Leben und Wohnen / Stadtentwicklung / Verkehr


Leben und Wohnen / Stadtentwicklung / Verkehr

Leben und Wohnen / Stadtentwicklung / Verkehr

  • Stadtentwicklungsplanung selbst machen, statt externe Gutachter mangels eigener Kompetenz zu beauftragen; Stadtentwicklungsdezernat wiederbeleben bei breiter und offener Bürgerbeteiligung
  • Nein zu städtischem Monopoly-Spiel in städtischen Gesellschaften und Dezernaten hinter verschlossenen Türen
  • Naturräume und landwirtschaftliche Flächen für zukünftige Generationen erhalten, weiteren Verbrauch von Flächen für Wohnen, Gewerbe und Verkehr einschränken bzw. minimieren
  • Konversion von ehemaligen Militär-, Gewerbe- und Industrieflächen intensivieren
  • Bereits geplante Wohngebiete (z. B. Hainweg) zügig realisieren
  • Verstärkt bezahlbaren Wohnraum fördern, dabei Eigeninitiative der Bürger unterstützen
  • Gesellschaftliche und kulturelle Vielfalt in den Stadtteilen fördern
  • Anteil sozial gebundenen Wohnraums bei Neubauwohnungen erhöhen
  • Barrierefreies und selbstbestimmtes Wohnen fördern und ausbauen
  • Attraktive Architektur fördern, weniger Glas und Beton
  • Einladende Plätze statt steriler Flächen
  • Ortskerne offen und attraktiv gestalten, Hinterhöfe beleben und öffnen
  • Verkehrsplanung und Stadtentwicklungsplanung besser verzahnen, ÖPNV stärken, Individualverkehr mit PKW im Stadtgebiet reduzieren, Stadt für Fahrradfahrer und Fußgänger attraktiver machen
  • Autofreie Innenstadt realisieren, z. B. um die Ringkirche

Einführung eines zeitgemäßen, der Größe und Bedeutung der Stadt angemessenen Nahverkehrssystems, das heißt:

  • Schienengebundener ÖPNV mit größeren Fahrzeugen (bis zu 300 Personen) auf weitgehend eigenen Trassen auf den Hauptachsen (Luisenstraße, Friedrichstraße, Schwalbacher Straße, Dotzheimer Straße, 1. Ring, Frankfurter/Berliner Straße, Biebricher Allee, Bierstadter Straße, Bahnhofstraße, Schiersteiner Straße etc.) -> schrittweise Realisierung einer Stadtbahn
  • Busse primär für den Verteilerdienst in den Vororten und Außenbezirken
  • intelligente Lösungen wie Ruf- und Ringbusse, bessere Querverbindungen
  • Bummelticket, z. B. für vier Stunden, zu einem attraktiven Preis unter Beteiligung des Einzelhandels einführen
  • Aartalbahn als moderne Regionalverbindung zwischen Rheingau-Taunus-Kreis, Wiesbaden, Mainz und Frankfurt bzw. Frankfurt-Flughafen gestalten und nutzen
  • Ausbau Radwegnetz und Car-Sharing z. B. mit Elektroautos
  • Radverkehrsplan fortlaufend weiter entwickeln
  • sichere Radverkehrswege
  • Verbindung der Radwege vom Zentrum in die Vororte verbessern
  • flächendeckendes Angebot an überdachten Fahrradständern überall in der Stadt
  • Einkaufsschließfächer in der Fußgängerzone
  • Mehr Flüsterasphalt gegen Lärmbelastungen
  • Prüfung und Umsetzung von weiteren Durchfahrtverboten oder uhrzeitlich befristete Durchfahrteinschränkungen
  • Lesen Sie hierzu auch den Antrag zur Ortsbeiratssitzung Rheingau-Hollerborn am 24. Januar 2017 „Maßnahmen zur Senkung der Stickstoffdioxid-Belastung“ hier und zur Stadtverordnetenversammlung am 16. Februar 2017 „Maßnahmen zur Senkung der Stickstoffdioxid-Belastung in der Landeshauptstadt Wiesbaden“ hier.
  • Lesen Sie hierzu auch den Artikel im Wiesbadener Kurier vom 31. Januar 2017 hier.