Umwelt


Umwelt

Umwelt

  • Geothermie in Wiesbaden erschließen und nutzbar machen für sauberen Strom und Wärme
  • Ein regionales, unabhängiges Versorgermodell ist zu realisieren. Die Bürger/Innen können sich im Rahmen eines solchen Projekts – z. B. durch den Kauf von Anteilen – beteiligen.
  • LKW-Durchfahrtverbot ab 3,5 Tonnen
  • Lärmaktionsplan besonders in Bereichen der Autobahnen und Bundesfernstraßen
  • Neubau Schiersteiner Brücke nur mit umfangreichen Schallschutzmaßnahmen
  • Infrastruktur für E-Mobilität
  • Umfangreicheres städtisches Solardach-Programm
  • Strom für Privathaushalte 2025 komplett aus regenerativen Energien
  • Bis 2035 den Energiebedarf von Wiesbaden aus regenerativen Quellen speisen
  • Ökologischen Mietspiegel einführen
  • Bäche wieder/weiter renaturieren
  • Kaltluftzuströme in die Innenstadt erhalten
  • Führung und Veröffentlichung eines Schadstoffkatasters
  • Windkraftnutzung und alternative Standorte prüfen
  • Keine Windkrafträder auf den Taunushängen und im direkten Stadtgebiet
  • Die Anwerbung ökologisch produzierender Unternehmen u. a. zur Verbesserung der örtlichen Beschäftigungssituation und zum Schutz der Umwelt ist zu fördern.
  • Lesen Sie hierzu auch den Antrag zur Ortsbeiratssitzung Rheingau-Hollerborn am 24. Januar 2017 „Maßnahmen zur Senkung der Stickstoffdioxid-Belastung“ hier und zur Stadtverordnetenversammlung am 16. Februar 2017 „Maßnahmen zur Senkung der Stickstoffdioxid-Belastung in der Landeshauptstadt Wiesbaden“ hier.